Die Preis-App für München

Was kostet die Halbe ums Eck?

Auf einer Karte siehst du, was die Halbe, der Aperol oder ein Paar Weißwürste in deinem Viertel kosten. Jeder Preis stammt von einer echten Speisekarte oder Theke.

  • 202Preise mit Quelle
  • 121Lokale und Läden
  • 3,80 €günstigste Halbe

Stadtgebiet München, Stand 8. Oktober 2026

Gerade im Test, bald kostenlos im App Store

Was es in München gerade kostet

Jeder Punkt ist ein Lokal im Stadtgebiet, die gestrichelte Linie zeigt die Mitte, und wenn du auf einen Punkt tippst, siehst du, wo das ist.

Halbe Helles 85 Preise Alle Bierpreise

Am günstigsten: Drei Mühlen Ludwigsvorstadt 3,80 €

Aperol Spritz 56 Preise Alle Aperol-Preise

Am günstigsten: Café Arzmiller Altstadt-Lehel 6,80 €

Weißwürste 30 Preise Alle Weißwurst-Preise

Am günstigsten: Fesch Altstadt-Lehel 5,00 €

Beim Döner sind es erst wenige Preise. Breze und Leberkässemmel kannst du in der App schon eintragen. Aus dem Umland kommen noch 20 Preise dazu, die zeigt die App auf der Karte, hier zählen sie nicht mit. Zum ganzen Preisspiegel

Schauen, eintragen, „Stimmt“ drücken

Zum Nachschauen brauchst du nichts. Und wenn du irgendwo einen Preis siehst, hilfst du allen anderen mit ein paar Sekunden.

  1. Karte der Münchner Altstadt in der App mit Preisschildern für Aperol Spritz

    Nachschauen

    Such dir aus, worauf du Lust hast. Karte und Liste zeigen dir, was es in deiner Nähe kostet, die Günstigsten zuerst, und wann der Preis zuletzt bestätigt wurde. Mit „Jetzt offen“ siehst du nur Läden, die gerade aufhaben.

  2. Eingabe eines neuen Preises von 4,60 Euro für die Halbe Helles im Augustiner Klosterwirt

    Eintragen

    Preis gesehen? Tipp ihn ein oder fotografier die Speisekarte, dann liest die App die Preise für dich heraus. Stehst du gerade im Laden, zählt dein Eintrag doppelt so viel wie einer vom Sofa aus.

  3. Ladenseite mit Preisen und den Knöpfen Stimmt und Ändern

    Bestätigen

    Stimmt ein Preis noch, reicht ein Tipp auf „Stimmt“. Dann wissen alle anderen, dass er aktuell ist und nicht von vor drei Jahren.

Kleines Dankeschön: Für jeden Preis und jedes „Stimmt“ gibt's ein Lebkuchenherz in deinem Profil.

App-Icon von Munich Prices in Blau auf dem HomescreenMunich Prices
Blau
Dasselbe Icon in Rot, gleicher HomescreenMunich Prices
Rot

Welche Farbe hat München für dich?

Da hat in München eh jeder seine Meinung, also fragt dich die App ganz direkt. Unter Profil & Einstellungen stellst du Blau oder Rot ein, dann wechseln die Farben in der ganzen App und sogar das Icon auf deinem Homescreen.

Ich halt mich da raus und zeig dir nur die Preise. Die Preisfarben bleiben übrigens gleich, günstig ist immer grün, egal wofür du dich entscheidest. Mehr zu Blau oder Rot

Nur Preise, die jemand gesehen hat

Ich wollte wissen, in welchem Wirtshaus ums Eck die Halbe noch unter fünf Euro kostet, ohne vorher fünf Speisekarten im Netz aufzumachen. Also sammle ich die Preise, und jeder in München kann mithelfen.

Erst nach Freigabe sichtbar
Ein neuer Preis ist erst für alle sichtbar, wenn er freigegeben ist. Schätzungen und Prospektangebote kommen nicht drauf. Wie das abläuft
Offen gerechnet
Wie gezählt wird, steht im Preisspiegel. Eine Mitte gibt's erst ab fünf Preisen, und alle Preise kannst du als Tabelle laden.
Ohne Konto
Kein Login, keine E-Mail, kein echter Name. Deine Beiträge kannst du jederzeit selbst löschen.
Auch als Widget
Auf dem Homescreen siehst du die günstigste Halbe in deiner Nähe, ohne die App aufzumachen.
Auf Deutsch und Englisch
Die App spricht die Sprache deines iPhones. Halbe, Breze und Leberkässemmel heißen auf Englisch genauso und werden kurz erklärt. Für Freunde von auswärts gibt's diese Seite auch auf Englisch.
Keine Werbung, nichts zu kaufen
Keine Werbung, keine In-App-Käufe, und kein Wirt kann sich einen besseren Platz auf der Karte kaufen.

Wer steckt dahinter?

Servus, ich bin Paul Hajek aus Ismaning bei München. Munich Prices habe ich in meiner Freizeit gebaut, als Privatperson und ohne Firma im Rücken.

Die ersten Preise habe ich selbst von den Speisekarten der Wirte abgeschrieben, jeden mit Quelle und Datum. Das sind die 202 aus dem Stadtgebiet, die oben gezählt sind, und noch 20 aus dem Umland, die die App zusätzlich auf der Karte zeigt. Wenn dir ein Preis komisch vorkommt, schreib mir, dann schau ich nach.

Du schreibst für eine Zeitung, ein Magazin oder einen Sender? Alle Zahlen samt Methode stehen im Preisspiegel, dort gibt's auch jeden einzelnen Preis als Tabelle. Fragen beantworte ich gern, die Adresse steht ganz unten.

Was Leute oft fragen

Ab wann gibt's die App, und was kostet sie?

Bald. Gerade probieren Freunde und Bekannte die App noch aus, bevor sie in den App Store kommt. Sie ist kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe. Wenn du Bescheid bekommen oder vorher schon mittesten willst, geht beides mit einem Tipp ganz unten.

Woher kommen die Preise?

Die ersten Preise habe ich überwiegend aus den Speisekarten zusammengetragen, die die Wirte auf ihren Websites haben, jeden einzeln nachgeschaut. Danach kommen sie von Leuten aus München, die gerade im Biergarten, beim Metzger oder am Imbiss stehen und den Preis eintragen oder die Karte fotografieren. Wie gerechnet wird, steht im Preisspiegel.

Wie kommt ein neuer Preis auf die Karte?

Jeder neue Preis landet zuerst in einer Warteschlange, die sonst keiner sieht, und die gehe ich selbst durch. Am schnellsten geht das mit einem Foto von der Karte oder vom Schild, weil man den Preis dann direkt sieht. Wirkt ein Preis ungewöhnlich hoch oder niedrig, markiert ihn mir die App, und ich schau genauer hin. Erst danach sehen ihn alle, und weil jeder später „Stimmt“ drücken oder einen neueren Preis eintragen kann, fällt auch ein veralteter Preis schnell auf.

Gibt's auch Preise für Breze und Leberkässemmel?

Eintragen kannst du beide, aber da stehe ich noch ganz am Anfang. Beim Bäcker und beim Metzger hängt der Preis meistens nur an der Theke, im Netz steht er so gut wie nie. Darum braucht es dafür die Leute, die morgens dort stehen.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Zum Nachschauen brauchst du gar nichts. Wenn du selbst Preise einträgst, teilt die App sie über iCloud, dafür reicht die iCloud-Anmeldung auf deinem iPhone. Ein eigenes Konto, eine E-Mail-Adresse oder deinen echten Namen brauchst du nicht.

Welche Läden sind in der App?

Auf der Karte stehen über 4.000 Bäckereien, Metzgereien, Biergärten, Wirtshäuser, Bars und Imbisse in München. Die Ladendaten stammen von OpenStreetMap. Einen Preis haben davon bisher 121 im Stadtgebiet und 18 im Umland, und es werden mit jedem Eintrag mehr. Fehlt dir ein Laden, schreib mir einfach, das geht ganz unten mit einem Tipp.

Was passiert mit meinen Daten?

Es gibt kein Tracking, keine Werbung und keine Analyse-Tools, auch nicht auf dieser Website. Dein Standort bleibt auf deinem iPhone. Bist du beim Eintragen höchstens 150 Meter vom Laden weg, hast du den Preis sehr wahrscheinlich selbst gesehen, deshalb zählt er dann doppelt. Gespeichert wird dafür nur diese Entfernung, nie wo du genau warst. Alle deine Beiträge kannst du jederzeit selbst löschen. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Magst Bescheid kriegen, wenn's losgeht?

Ein Tipp, und ich sag dir Bescheid, sobald die App im Store ist. Wer nicht warten mag, testet sie schon vorher auf dem eigenen iPhone mit. Und wenn ein Laden fehlt oder ein Preis nicht stimmt, geht das an dieselbe Adresse.

Gerade im Test, bald kostenlos im App Store

Kein Mailprogramm? Schreib an kontakt@silverstone-consulting.com

Fürs iPhone ab iOS 18, auf Deutsch und Englisch. Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking.